5 Tage über den Salkantay Trek zum Machu Picchu – das macht man nur einmal!

Huhu Ihr Lieben!

Da sind wir wieder 🙂 ! Wir haben es tatsächlich bis zum Machu Picchu geschafft – YEAH! Was sollen wir sagen? Wir sind die letzten Tage gelaufen und gelaufen und noch mehr gelaufen. Insgesamt sind wir in den 5 Tagen ca. 80km gelaufen und haben ca. 5500 Höhenmeter bewältigt. Das Wetter hat auch alles gegeben uns mit Abwechslung zu verwöhnen, von Sonnenschein über Regen und Hagel bis hin zu Schnee – wir haben alles dabei gehabt! Auch wenn es manchmal sehr anstrengend war, wir haben jeden Kilometer genießen können. Damit ihr eine Vorstellung davon bekommt, schreiben wir einfach mal einen kleinen Absatz zu jedem Tag 🙂

Als besondere Zugabe haben wir diesen Trek mit dem Smartphone aufgezeichnet und eine interaktive Karte ganz unten im Bericht eingefügt. Die Karte funktioniert genauso wie unsere „Route“.:) 

Tag 1: Cusco nach Soraypampa

Natürlich sind wir mal wieder mitten in der Nacht gestartet. Wir wurden um 4 Uhr abgeholt und sind zunächst mit einem Kleintransporter zu unserem Ausgangspunkt in Mollepata gefahren. Nach einem stärkenden Frühstück ging es dann endlich los – Schuhe schnüren; Rucksack auf und los ging`s! Wir waren eine sehr kleine Gruppe, das heißt eigentlich nur wir zwei und ein französisches Pärchen aus Lyon! Begleitet wurden wir von unserem Guide, einem Koch und einem Horseman (der hat das Pferd mit dem Gepäck geführt).

Unser erstes Tagesziel war der Campground in Soraypampa. Bis dorthin waren es zur Eingewöhnung erstmal 7km, da wir uns auf 3500 bis 3900m Höhe befunden haben. Zum Glück haben wir uns inzwischen schon an die Höhe gewöhnt – ich erinnere mich noch an unsere ersten Tage in Quito auf ca. 3000m, als wir kaum die Treppe hochgekommen sind ohne aus der Puste zu geraten! Weiterlesen

Colca Canyon – Ein Anden-Canyon der Superlative: We are hiking „Inka flat“

Hier nun wie angekündigt der Bericht zum Colca Canyon 😉 !

Unsere 3-tägige Trekkingtour startete von Arequipa aus und zwar nachts um 3 Uhr. Pünktlich zu so einem Event hatten wir ein kleines Problem;-). Patrick hatte der peruanische Fluch erwischt, so dass er den Abend vorher bis zur Abfahrt das Bad kaum verlassen hat. Vollgepumpt mit Kohletabletten und Iberogasttropfen waren wir unsicher ob wir die Tour starten sollten! Da er aber kein Fieber hatte und auch kein Erbrechen, haben wir nachts um drei mit dem Tourguide kurz gesprochen und dann entschieden es zu probieren. Hier in Peru ist man da sehr entspannt, im Notfall hätte sich auch ein Transport zurück gefunden… Jetzt hieß es nur die 4h Busfahrt bis zum Ausgangspunkt der Tour zu überstehen.

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Welcome to Peru – auf ins Land der kulinarischen Superlative… und der Inkas!

Hallo ihr Lieben,

Wie ihr bereits dem vorhergehenden Bericht entnommen habt, sind wir inzwischen in Peru angekommen. Wir haben die 30 stündige Busfahrt von Guayaquill (Ecuador) nach Lima (Peru) gut überstanden. Zum Glück hatten wir uns VIP-Sitze im Bus gebucht (Dank eines Tipps von anderen Travellern). Wie kann man sich VIP-Sitze vorstellen? Eigentlich wie die Sitze in der Buiseness-Class im Flugzeug. Leider war auch nur das vergleichbar, Essen und Trinken waren mehr als basic…!

Da wir nicht wussten was uns in Lima so erwartet, waren wir zunächst sehr überrascht über die moderne Stadt! Es gibt hier zwei sehr bekannte Stadtviertel: Miraflores und Barranco, die für uns sehr amerikanisiert gewirkt haben. Wir hatten eine Unterkunft direkt zwischen diesen beiden Vierteln gebucht, so dass wir zunächst alles zu Fuß erreichen konnten. Am ersten Tag haben wir uns Barranco angesehen und vor allem hier die einheimische Küche probiert. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich: „Oh Oh – hoffentlich ging das gut?“.

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Ecuador – auf auf in die Höhen der Anden!

Hey Ihr Lieben,

ich erinnere mich noch gut an den letzten Abend in New Orleans, die gemischten Gefühle in Bezug auf Südamerika. So standen wir davor Annehmlichkeiten wie Mietwagen und vertrautes Englisch gegen öffentliche Buse und fremde Sprache einzutauschen. Inzwischen schreiben wir echt schon die fünfte Woche in Ecuador und bereiten uns auf die Reise nach Peru vor. Unser Fazit: Es ist verrückt wie sich die Dinge fügen und wie gut wir doch bisher zurechtgekommen sind! Aber nun erst einmal zu den Details. Unser „chilliges“ Inselleben haben wir nach fast 3 Wochen nur schweren Herzens aufgegeben. Galapagos ist wahnsinnig toll, aber die Reise muss eben auch weitergehen. Also ging es mit Sack und Pack auf nach Quito. Nach der Landung in Mariscal Sucre (40km entfernt von der Stadt) drängt sich der dringende Verdacht auf, dass das Flugzeug einige Höhenmeter ausgelassen haben muss. Es war kühl und nach kleinen Anstrengungen kommt man ungewöhnlich schnell aus dem Atem. Aber mit dem Wissen das Ecuadors Hauptstadt auf 2850m in einem Becken der Anden liegt, versteht man diese Tatsache auch noch besser. Ich war jetzt schon schwer beeindruckt was die Menschen in diesem Gebirge alles errichtet haben und hätte es nicht für möglich gehalten, aber es Leben tatsächlich 15 Millionen Menschen hier…füüünfzeeehn Millionen…Wahnsinn! Allerdings hat dies auch seine Schattenseiten…

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Endlich erstellt – unsere Reise in Form einer Karte!:)

Kurzmitteilung

Huhu Ihr Lieben,

Wir haben endlich die Zeit gefunden und eine Karte erstellt. Hier seht ihr die Ziele die wir bereits bereist haben, wo wir gerade unterwegs sind (gelber Stern) und wo es noch so hingehen könnte. 🙂

weltkarteIhr findet die „Karten“ in der Navigationsleiste unter dem Alpaca. 😉
Oder hier eine Abkürzung: Karten

Hoffen damit einen besseren Überblick zu geben!:)

Liebe Grüße
Eure Weltenbummler

Auf den Tag genau – 4 Monate Panne on Tour

..verrückt wie schnell die Zeit vergeht. Aber ebenso verrückt ist auch, was wir schon alles erlebt haben. Uns geht es gut und wir freuen uns mega auf mindestens weitere 4 Monate Reisen und Blog schreiben!;)

Zur Feier des Tages steigen wir um gleich (14.00 Uhr) in einen Bus und blicken auf eine 28 stündige Fahrt nach Peru (Lima).yeah

Die Erlebnisse aus Ecuador folgen bald, seid gespannt!:D

..aber nun geht’s erst einmal in den Bus! 

Liebe Grüße,

Eure Weltenbummler