Abenteuer Westaustralien… von Kängurus am Strand, über Offroaderfahrungen im Outback bis hin zu Goldminen war alles dabei!

Hey ihr Lieben,

Nach einer späten Ankunft in Perth, der Hauptstadt Westaustraliens, haben wir erst einmal ausgeschlafen und in Ruhe gefrühstückt. Nachdem es ja in Sydney am letzten Tag geregnet hatte, erwartete uns hier wieder blauer Himmel und Sonnenschein, bei (wie Pat sagen würde schon unerträglichen) 36 Grad Wärme! Wir haben uns einfach die Innenstadt von Perth angesehen und waren am Swan River. Perth ist eine sehr entspannte Großstadt, bei der man immer etwas Grünes sieht und nicht zu viele Menschen trifft!
Am nächsten Morgen ging es dann direkt zur Mietwagenstation, wo wir ein Auto für die nächsten 10 Tage um 10 Uhr abholen sollten. Natürlich waren wir pünktlich und haben erst einmal den Papierkram erledigt. Nach etwas Warterei wurde uns dann mitgeteilt, dass gerade noch 2 Reifen an dem Wagen gewechselt werden und es noch einen Moment dauere. Geduldig saßen wir im klimatisierten Büro und warteten, und warteten und fragten uns langsam ob der Reifenwechsel sich so schwierig gestalten kann. Gegen 13 Uhr ging unsere Geduld langsam zu Ende, die nette Dame aus dem Büro schien auch schon Mitleid mit uns zu haben und schickte uns daher 100 Meter weiter in eine „Dutch Butchery“ (heißt so viel wie holländische Fleischerei). Dort konnten wir auf Kosten der Mietwagenfirma erstmal ordentlich Mittagessen (die wissen wie man Backpacker besänftigt). Danach warteten wir noch eine Stunde und endlich waren statt der 2 alle 4 Reifen gewechselt. Wir bekamen nun endlich das Auto und konnten gegen 15 Uhr endlich los düsen. Die Tagesplanung war natürlich dahin. Egal, wir sind nun lange genug unterwegs, um mit derartigen Situationen umzugehen, also ab in den nächsten Supermarkt und dann noch so viel Strecke wie möglich. Wir fuhren gegen Süden Richtung Margaret River. Wir haben dann an einem Rastplatz am Highway übernachtet – keine Angst, dass ist in Australien nicht unüblich und auch erlaubt. Da wir einen sogenannten Stationwagon hatten, also ein sehr lang gezogenes Auto, klappt man die Rücksitzbank um und legt sich sozusagen im Kofferraum schlafen, nachdem man hier Platz geschafft hat. Wir haben ja die Campingausrüstung dabei, also haben wir die Isomatten aufgepustet und dann im Schlafsack geschlafen. Hat alles super funktioniert, am nächsten Morgen gab es Frühstück (Pat ist inzwischen ein Experte mit Gaskochern und zauberte Tee und Kaffee). Meine Laune hielt sich noch in Grenzen, war schon erst einmal ungewohnt am Rastplatz zu schlafen (auch wenn ich es damals nicht anders gemacht habe). Also nun ging es nach Margaret River, eine sehr bekannte Weinregion hier nahe Perth. Zunächst haben wir in Busselton angehalten, einer kleinen Stadt direkt am Meer, die für ihren langen Peer bekannt ist. Hier haben wir ein Ründchen gedreht.

Danach sind wir dann an einem Weingut nach dem anderen vorbeigedüst und haben auch ab und zu angehalten und mal ein Weingut angesehen bis nach Margaret River. Da man in dieser Region nicht wild campen darf, sind wir dann an der Hamilton Bay auf einen Campingplatz, der direkt am Strand lag. Das war echt toll, denn in der ganzen Wärme tut ein Bad im kalten Indischen Ozean ganz gut. Auch deshalb haben wir beschlossen vor unserer Weiterreise am nächsten Morgen noch mal zu baden. Als wir zum Strand kamen, sahen wir einige große Stachelrochen, die gemütlich ganz nah am Strand lang schwammen. Erst da erfuhren wir, dass sich hier eine Rochen Sanctuary (Auffangstation) befand und die Tiere hier unterstützt wurden. Sie sind an Menschen gewöhnt und man kann also beruhigt schwimmen gehen. Das haben wir dann auch getan, leider hielt die Freude nur sehr kurz. Pat war schon ganz im Wasser eingetaucht, als ich gerade mal zur Hälfte drin plötzlich ein brennendes Gefühl am Oberschenkel verspürte. Mir war sofort klar, was passiert war und ich meinte nur zu Pat er solle jetzt aus dem Wasser kommen, ich hab gerade einen Quallenknutsch abbekommen. Er lachte und hielt es für einen Scherz, dass ich nicht im kalten Wasser abtauchen sollte. Nach erneutem Versuch ihm klar zu machen, dass sich eine größere Qualle um uns befinden musste, waren wir in Sekundenschnelle draußen. Mein hinterer Oberschenkel brannte, noch war es nicht zu sehen, aber das folgte kurz darauf. Da so etwas nicht ungewöhnlich ist in Australien, stapften wir ins Campground-Büro und fragten nach Essig (das einzige was wirklich hilft, bei Quallenverletzungen). Die schickten uns ganz entspannt in den kleinen Campgroundshop und dort erwartete mich eine nette ältere Dame, die mich mit in Essig getunkten Taschentüchern und ein paar netten Worten versorgte. Zum Glück war die Sache damit relativ schnell nach ein paar Stunden erledigt und es blieben nur ein paar Kratzer!

Nach dem kurzen Schock ging es für uns weiter Richtung Albany. Hier wollten wir eigentlich einen Baumkronenpfad laufen. Als wir um 16.18 Uhr ankamen, mussten wir leider feststellen, dass der Park um 16.15 Uhr geschlossen wurde. Normalerweise schließt alles um 17 Uhr (nur hier nicht), so dass wir diese Tour leider nicht machen konnten. Zum Glück haben wir vor noch nicht allzu langer Zeit den Baumkronenpfad in Thüringen gemacht und uns gut zugeredet, dass das hier sicher nicht viel anders war ? ! Wir nutzten die gewonnene Zeit für ein paar Kilometer Richtung Esperance und haben mal wieder an einem Rastplatz übernachtet. Den nächsten Tag sollten wir mit Fahren verbringen (Distanzen in Australien können sehr groß sein), also waren wir auf einen eher ruhigen Tag eingestellt. Wenn wir gerade vom Fahren sprechen, ihr fragt euch vielleicht wie es uns so im Linksverkehr ergeht? Soweit alles ganz ok, Pat durfte erst einmal durch die Gegend düsen und ich habe ihn alle paar hundert Kilometer mal darauf hin gewiesen, wo er abbiegen darf. Copilot zu sein hat seine Vorteile hier im Outback, da man meistens nur gerade aus fährt für ca. 300 oder 400 Kilometer 😉 ! Circa 1,5 Stunden vor unserem Tagesziel meinte Pat ganz entspannt (er hatte zum Glück einen Tempomat, also musste er eigentlich nur noch das Lenkrad gerade halten) das wir ja bald da seien. Ich kann an dieser Stelle nur sagen: „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben“! Wenig später erschien ein großes Schild, auf dem fröhlich aufblinkte „40 km Detour via Gravel Road“. WHAT??? Oh nein, der Highway war gesperrt und wir sollten jetzt auf unbefestigter Straße 40 km Umweg durch den australischen Busch fahren! Soviel zum Thema, wir sind gleich da!
Wir mussten uns kurz sortieren, den Fakt verdrängen, dass wir diese Straßen mit unserem Mietwagen gar nicht fahren dürfen und uns ins Abenteuer stürzen. Wir bogen also auf die Waschbrettpiste ab und fuhren ins Nirgendwo. Nach 10 km kam eine Kreuzung und mein Navigationssystem meinte, dass wir hier rechts abbiegen sollten. Das passte alles ganz gut, denn nach der berechneten Strecke wären wir nach ungefähr 40km wieder auf den Highway gekommen. Ein Schild zur „Detour“ gab es hier nicht mehr. Wir bogen also ab und folgten der Straße… Nach ca. 20 km bogen wir noch einmal ab und kurze Zeit darauf kam uns auch ein Auto entgegen. Wir wähnten uns schon fast in Sicherheit, als das Auto anhielt und wir kurz einen Plausch machten. Ein paar nette französische Touristen erklärten uns, dass wir da nicht durchkommen, sie hätten es mit ihrem Allrad versucht, aber entschieden umzudrehen, da sie durch den tiefen Sand nicht durchkamen. Auch sie hatten versucht logisch mit Navigationssystemen an die Sache heranzugehen, anstatt nicht vorhandenen Schildern zu folgen. Also drehten wir um und düsten wieder ein Stück zurück. Die Laune litt langsam, denn unser Abendessen rückte immer weiter in die Ferne, während wir irgendwo durch die rote Landschaft düsten. Die Franzosen hatten entschieden, wieder zur ersten Kreuzung zurück zu fahren und dann den zweiten Weg (ca. 80km) und wahrscheinlich die „richtige“ Detour zu nehmen. So richtig wollten wir uns mit dieser Lösung nicht zufrieden geben, da wir schließlich schon wieder 10 km vor dem Highway waren. Es gab noch eine weitere Straße, die dort hin führte und wir diskutierten einen Moment darüber. Schließlich beschlossen wir es zu versuchen, natürlich nur so lange die Straße geeignet war. Also düsten wir los und der Weg war machbar!!! Wir sahen ein großes Känguru am Straßenrand stehen (es sah so aus als wartetet es auf einen Bus) und auch eine Schlange türmte sich kurzerhand neben dem Auto auf, als wir daran vorbei fuhren. Ca. 2 km vor dem Highway wurde es noch einmal spannend, hier war plötzlich Wasser auf der Straße. Ich meinte, ich steige kurz aus und prüfe, ob wir da durch kommen, während sich in Pat`s Kopf erst einmal alle möglichen Infos über Fahren im Outback überschlugen. Als ich schon im Begriff war auszusteigen meinte er nur noch, gibt es hier Krokodile? Zum Glück war ich mir meiner Sache sicher (nach zwei Reisen in Australien und vielen Fahrkilometern) und wusste, dass uns hier mit Sicherheit kein Krokodil erwarten wird. Nach kurzem Test mit Flip Flop und Stock war klar, alles kein Problem. Also düste Pat durchs Wasser und kurz darauf, waren wir endlich wieder auf dem Highway. Ich glaub ein paar Schweißtropfen haben wir da schon gelassen, aber unsere Detour umfasste tatsächlich nur 40 km und kostete uns 1 Stunde Zeit. Weiter ging es also dann Richtung des Rastplatzes, den wir uns für die Nacht auserkoren hatten. Die Fahrt erschien uns wie aus einem Film und war einmalig 😉 ! Wir entspannten uns und freuten uns über die erneuten Offroaderfahrungen nach den USA.

Fast an unserem Ziel angekommen und schon mit knurrendem Magen wartete (ihr könnt es bestimmt erraten) noch eine Detour auf uns. Diesmal jedoch mit 7km ausgewiesen. Na gut dachten wir, was soll man tun – 7km klang jetzt auch nicht soooo lang. Also noch einmal auf die Schotterpiste und nach 7km ohne Abzweigungen war sie tatsächlich zu Ende. Blöd nur dass wir noch nicht wieder auf dem Highway waren, auf den wir mussten. Es ging jetzt noch 20km über asphaltierte Straße zurück bis auf den Highway. Auch das schafften wir irgendwie noch und schafften es zum Rastplatz! Ich sag euch, unser entspannter Fahrtag hat uns ganz schön erledigt. Inzwischen können wir darüber lachen und zählen es zu unserem Abenteuer Australien einfach dazu! (Kurze Anmerkung: wir haben immer sicher gehandelt, hatten klare Absprachen was wir fahren, hatten genug Benzin, Wasser und Essen an Board!)

Wir waren nun kurz vor Esperance und haben uns entschieden, nach einem kurzen Stopp in der Stadt und einem Einkauf im Wooly ( = Woolworth, bekanntester Supermarkt hier) in den „Cape Le Grand Nationalpark“ zu fahren. Dieser ist für die weisesten Strände in Australien bekannt und auch dafür, dass man diesen Stränden Kängurus treffen kann. Also auf in den Nationalpark! Dort angekommen haben wir uns einen der begrenzten Zeltplätze gesichert und haben einen ausgiebigen Spaziergang durch weisen Sand an einer türkisblauen Bucht gemacht. Das Wasser war tatsächlich so türkis und klar, wie in der Südsee. Der Unterschied bestand lediglich darin, dass das Wasser einfach kalt war! Auf dem Rückweg begegneten wir tatsächlich Kängurus am Strand – das war echt Klasse!!! Wir verbrachten also einen entspannten Tag hier! Da es uns so gut gefiel beschlossen wir am nächsten Morgen unsere Pläne etwas zu verändern und noch einen Tag hier zu bleiben. Wie sich im Nachhinein herausstellte, war das genau richtig!

Wir fuhren zunächst noch einmal nach Esperance und schauten uns die Küste an, bevor wir den Nachmittag an unserem Strand in der Lucky Bay verbrachten. Wir waren sogar im „Eiswasser“ schwimmen, was bei über 30 Grad an diesem Tag sogar gut tat!

Am nächsten Morgen ging es dann dafür früh los. Um 6 Uhr düsten wir Richtung Kalgoorlie los. Dort hatten wir für 13.30 Uhr eine Tour in die „Super Pit“ geplant und vorgebucht. Die Super Pit ist die drittgrößte Goldmine der Welt und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Zum Glück verliefen die 450km dahin ohne Detour und wir kamen überpünktlich um 11 Uhr in Kalgoorlie an. Ein Eis und Cafe später ging es dann in die Goldmine. Das war sehr interessant, denn inzwischen baut man ja nicht mehr wie früher einmal Untertage ab, sondern man gräbt die Erde nach geologischen Auswertungen einfach auf, so dass ein riesiges Loch entsteht. Die Maschinen erscheinen riesig, sieht man danach einen normalen Bagger, kommt der einem wie ein Spielzeugauto vor. Wir fuhren mit einem Bus in die Mine an verschiedene Stellen und betrachteten da Ganze von oben. Natürlich kam die Frage auf, ob man nicht auch nach unten Fahren könnte, wo die Bagger gruben. Die Antwort war natürlich „nein“, aber nur, weil an Spitzentagen da unten über 60 Grad Celsius herrschen und weder wir, noch der Bus das wohl aushalten würde. Die Bagger und LKWs sind alle speziell darauf eingestellt, daher kostet z.B. ein LKW ca. 3,5 Millionen Dollar! Die LKWs fahren konstant mit 8kmh, da sie sonst überhitzen würden. Neben den technischen Herausforderungen kommt man natürlich auch schnell zu der Frage, wieviel Gold wird da eigentlich herausgeholt? Pro vollbeladenen LKW der hoch kommt sind es ca. 25 Gramm! Wir haben das mal hochgerechnet und kamen auf ca. 2,5 Kilo pro 12 Stunden Schicht für alle zusammengenommen! Das Interessante ist, dass die LKW`s die nach den Berechnungen hochkarätiges Gestein geladen haben, direkt zum Zermalmen fahren, währen diejenigen, die z.B. Gestein mit wenig Hochkarätigem haben einfach erst einmal an den „Schutt“ an einer dafür vorgesehenen Stelle abladen. Unser Guide meinte, dass wenn man die Mine schließen sollte (aktuell 2023 vorgesehen, aber wrs. wird es zum x-ten mal verlängert) noch Arbeit für 13 Jahre hätte, die rentabel sei, nämlich das Gold aus dem „Schutt“ zu holen! Ok – das ist echt abgefahren! Die Leute die in Kalgoorlie leben, arbeiten auch zu hoher Wahrscheinlichkeit in den Minen. Die Schicht dauert 12 Stunden und umfasst 7 Tage. Die erste Schicht ist vom 8 Uhr morgens bis abends, danach haben sie 7 Tage frei. Dann arbeiten sie 7 Tagen Nachtschicht von 8 bis 8 und haben wieder 7 Tage frei. Also immer im Wechsel. Fotos zur Mine dürfen wir leider an dieser Stelle nicht veröffentlichen ;-(, wohl aus Sicherheitsgründen, aber googelt einfach mal nach „Super Pit Kalgoorlie“ und ihr bekommt eine Vorstellung davon was wir gesehen haben!!! Leider waren die Kontrollen auch streng, es wir nach Zufallsprinzip auch mal ein Bus Tourbus herausgezogen, wo Promille gemessen wird und Drogentests stattfinden, zum Glück ging dieser Kelch an uns vorbei (Nein nicht weil etwas aufgefallen wäre :-), nur weil wir keine Lust darauf hatten!) Ist schon krass, was hier zum Teil für Sicherheitsbestimmungen herrschen!

Gut von Kalgoorlie aus ging es dann langsam Richtung Perth zurück. Auf unserem Programm standen noch die Pinnacles nördlich von Perth. Die Pinnacles sind wie große Steinnadeln, die aus dem Sand schauen und bei denen man bis heute noch nicht sicher ist, wie sie genau entstanden sind! Auf dem Weg dahin wollten wir aber auch noch einen kleinen Umweg machen und uns den „Wave Rock“ ansehen, eine riesige Welle aus Stein! Es war viel Fahrerei, aber der Wave Rock und die in der Nähe liegenden Höhlen mit Aboriginal Malerei waren es wert!

Zum Schluss unserer Tour ging es dann zu den Pinnacles. Man kann durch die Pinnacles laufen und auch mit dem Auto durchfahren, wir haben natürlich beides gemacht und uns die Steine angesehen.

Die Dame am Eintritt meinte dann noch so beiläufig, dass wir mit unserem Ticket an diesem Tag auch in den Yanchep Nationalpark vor Perth besuchen könnten. Spontan entschlossen wir uns also die 60km noch dahin zu düsen. Dort angekommen, wurden wir von einem tollen Nationalpark begrüßt, in dem es eine Art Sumpflandschaft gab, mit unwahrscheinlich vielen Vögeln. Aber auch Kängurus und einer kleinen Koala Sanctuary! Ihr fragt euch wahrscheinlich, ob wir inzwischen schon Koalas in freier Wildbahn gesehen haben? Nein, denn in Westaustralien gibt es gar keine! Der Park war so toll, dass wir auch spontan entschlossen auf dem Campingplatz zu übernachten und nach dem Koala – Ranger Talk noch einen tollen Spaziergang um die Sumpflandschaft zu machen. Wir hatten einen tollen letzten Tag auf unserer Tour!

Am nächsten Tag quälten wir uns im Morgenverkehr nach Perth zurück und wollten unbedingt noch den Stadtteil „Freemantle“ ansehen, der für seinen „Cappuccino Boulevard“ bekannt ist. Wahrscheinlich waren wir um 9 Uhr morgens doch irgendwie zu früh dran… Irgendwie hat es uns hier nicht so gut gefallen, was wohl auch daran lag, dass es hier sehr viele Menschen gab, die irgendwie auffällig erschienen. Nach 1,5 Stunden fuhren wir dann lieber das Auto waschen und zum Glück funktionierte Die Rückgabe an der Mietwagenstation sehr schnell, so dass wir uns in unserer Unterkunft niederlassen und endlich mal richtig duschen konnten. Wir hatten Glück, denn wir hatten Ausnahmsweise ein richtiges Hotelzimmer mit eigenem Bad ergattert, das genauso viel gekostet hatte, wie ein Doppelzimmer im Hostel mit Gemeinschaftsbad, wahrscheinlich, weil es gerade mitten in der Woche war. Wir nutzten den Luxus und verbrachten wohl den restlichen Abend nur im Bad 😉 ! Dann ging es nachts um 3.30 Uhr an den Flughafen und wir machten uns auf den Weg in Zentrum von Australien!!! Westaustralien hat uns super gut gefallen, vor allem, wenn man Strände, Wein und Natur mag ist man hier richtig!!!

Ganz liebe Grüße aus Down Under,
von euren Weltenbummlern !

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